Jever Live Hafenkonzert × Catapults /w White Crane & Chin Up

Jever Live Hafenkonzert × Catapults /w White Crane & Chin Up
Freitag | 11. Januar 2019 | 19:00 Uhr


Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr

Vorverkauf: 9,- Euro zzgl. Systemgebühr
https://ticket2go.de/c/1274

Abendkasse: 12,- Euro

Catapults
Catapults ist eine im November 2017 gegründete
Poppunk / Alternative Band aus Oldenburg in Niedersachsen. Durch eine emotional melancholisch angehauchte Stimmung unterscheiden sie sich von klassischen Poppunkbands. Nach dem Release ihrer ersten EP „Cold Alley“ spielten sie einen Sommer lang verschiedene Shows und Festivals und haben bereits einen neuen Release geplant mit dem sie sich in Zukunft einem neuen und größeren Publikum präsentieren wollen.

Instagram: instagram.com/catapultsband
Facebook: facebook.com/catapultsband
YouTube: youtube.com/channel/UCFsOIEprubhSPzZH5V70EGQ

White Crane
White Crane aus Münster (gegründet 2012) haben sich in der jetzigen Besetzung 2016 zusammen getan, um gitarrenlastigen Indierock mit catchigen, guten Melodien, ehrlichen Texten und einem Hauch Exzentrik zu spielen.
Musikalische Wurzeln liegen in den 90ern – Band wie Jimmy Eat World und Texas Is The Reason z.B aber auch aktuelles Zeug wie Moose Blood und Manchester Orchestra.
Nach zwei EP-Veröffentlichungen haben wir dieses Jahr unser erstes Musikvideo gedreht. Für 2019 sind weitere Aufnahmen geplant …

YouTube (Video James Bond):
youtube.com/watch?v=9FDUuOLgtxw
Instagram: instagram.com/whitecraneband
Facebook: facebook.com/whitecraneband
Bandcamp: http://www.whitecrane.bandcamp.com

Chin Up
Chin Up machen lupenreinen 2000er Skate-Punk á la Blink182, Sum41 oder Yellowcard – Grundzutaten dafür: Eingängige Melodien auf einfache Chords, flott geklopptes Schlagzeug,
kühles Bierchen in der Hand, Vans an den Füßen. Was auf den ersten Blick nicht allzu schwer erscheinen mag, erweist sich dennoch oft als recht tricky, wenn man nicht in bedeutungsloses Gedudel abdriften will. Doch diesen Spagat schaffen Chin Up fast schon meisterlich: Ihre Songs bringen das gewisse etwas an hingerotztem Proberaum-Charme mit, richten sich ziemlich gemütlich im Gehörgang ein, schaffen es dennoch an den richtigen
Stellen zu überraschen – und geben dieses wohlige Gefühl an Damals.